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Mexiko: Whales of Guerrero Research Project

Worum es geht:

Whales of Guerrero ermöglichen einen kommunalen Naturschutz im Fischerdorf Barra de Potosí und sind Vorreiter für eine neue Art des Küstenschutzes, der die lokale Führung durch Bürgerwissenschaft, Lernen auf Augenhöhe und Öffentlichkeitsarbeit fördert. Nach fünf Jahren gemeinsamer Forschung an marinen Säugetieren sind die Grundlagen der Verantwortung in unserer Region etabliert. Wir wollen dies fortführen, indem wir eine neue Gruppe von Führungskräften für Fischerei und Naturschutz gewinnen, die die Entwicklung eines Plans für das Management und den Schutz der Meere leiten wird. 

Das langfristige Ziel dieses Projekts ist es, in Guerrero an der Pazifikküste Mexikos, eine verantwortungsbewusste Einstellung der Menschen für den Ozean zu entwickeln, und zwar durch die öffentliche Beteiligung an der Forschung, durch Bildungsmaßnahmen, durch die Förderung des Ökotourismus und den Aufbau von Mitwirkungsmöglichkeiten der lokalen Bevölkerung.

Was gerade passiert:

Das Whales of Guerrero Research Project setzt die Bemühungen in Wissenschaft und Gesellschaft fort, um einen nachhaltigen Schutz dieser wichtigen Region sicherzustellen.

Was wir bis­her er­reicht ha­ben:

Während einer einwöchigen Planungsexpedition hat sich eine kleine Gruppe von BürgermeisterInnen und WGRP-Teammitgliedern mit Gleichgesinnten an jedem Standort getroffen, um ihre blühende Umgebung und die Gemeinde aus erster Hand beobachten. Zusammen wurde die Reise dokumentiert und Interviews geführt, um nach der Rückkehr mit den Bewohnern von Barra und der erweiterten Region zu sprechen. Dabei entstand auch ein kurzes Video, das im Mai 2018 entstand und in Barra gezeigt wurde.

2017

Wir ha­ben eine 300-stün­di­ge Un­ter­su­chung des Mee­res­säu­ge­tie­re in Part­ner­schaft mit der Ge­mein­de durch­ge­führt, wo­bei wir nur lo­ka­le Mit­ar­bei­ter und Res­sour­cen in Bar­ra de Po­to­sí, Gu­er­re­ro, SW Pa­zi­fik Me­xi­ko, ein­set­zen. Wir trai­nier­ten 43 Rei­se­lei­ter und Fi­scher, führ­ten ge­ziel­te Ge­mein­de­ar­beit durch, ar­bei­te­ten mit Ge­mein­de­füh­rern zu­sam­men, schenk­ten Un­ter­richts­pro­gram­me an zwölf Schu­len, ver­an­stal­te­ten wö­chent­li­che Nach­mit­tags­work­shops und ein drei­mo­na­ti­ges Kul­tur­aus­tausch­pro­gramm zwi­schen den USA und Me­xi­ko, pro­du­zier­ten ge­druck­te Pu­bli­ka­tio­nen und Kar­ten für Tou­ris­ten und Ge­mein­de­mit­glie­der und sorg­ten für eine glo­ba­le Reich­wei­te. Un­se­re sai­so­na­len Da­ten wur­den ana­ly­siert und die Er­geb­nis­se mit 44 me­xi­ka­ni­schen und in­ter­na­tio­na­len Agen­tu­ren, In­sti­tu­tio­nen und Or­ga­ni­sa­tio­nen ge­teilt.

Weitere Informationen:

Wer hat's gemacht

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Korallen

Korallenriffe - 280.000 km² un­ter dem Meer

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