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Local Beach – Global Garbage 2006: Was bisher geschah

LBGGs Logo ist inzwischen weit verbreitet - nicht nur in Brasilien.

Seit dem Beginn des Projektes im Herbst 2003 hat sich einiges getan, denn "Local Beach - Global Garbage" ist vor allem in Brasilien auf ein breites öffentliches Interesse gestoßen. Fast regelmäßig wird seither in verschiedenen Tageszeitungen, Zeitschriften sowie im Fernsehen über das Projekt, den Müll im Meer und an den Stränden berichtet. Zahlreiche Menschen haben sich Fabiano Barretto angeschlossen, um sich in unterschiedlicher Weise für die Ziele des Vorhabens zu engagieren.

 

Sitz des Projektes in Santo Antônio /Bahia

Zukünftig wird das Projekt mit einem Büro in der Region vertreten sein. Ein geeignetes Grundstück in dem Dorf Santo Antônio ist bereits vorhanden. Da das Grundstück zur Zeit noch nicht bebaut werden kann, wird das Büro vorübergehend in einem anderen Gebäude eingerichtet. Dort wird ein neuer Raum angebaut, eine Terrasse hinter dem Haus für Treffen und Zusammenkünfte, ein Lagerschuppen für den Müll und ein Ausstellungsstand vor dem Haus für die Ausstellung von Fotos, T-Shirts, etc.. All dies soll bis Ende Februar fertig sein und wird von der Firma Atlântica Engenharia (die Gesellschafter heißen Pedro Bocca und Paulo Roberto) unterstützt. Sie werden außerdem eine Köchin engagieren, die bei Treffen mit den Herren des Strandes und immer dann, wenn jemand im Haus ist, kochen soll. Atlântica Engenharia wird später auch den Bau des endgültigen Sitzes finanzieren.

 

Die "Herren des Strandes" machen auch hoch zu Ross ein gutes Bild.

Das Programm "Die Herren des Strandes"

Im Juni 2004 wurde das LBGG-Programm "Capitães da Areia" - die "Herren des Strandes" - aufgelegt und benannt nach einem Buchtitel des brasilianischen Autor Jorge Amado (einer der wichtigsten Brasiliens). Capitães de Areia nennen sich die obdachlosen Kinder in Salvador de Bahia, die dort auf der Straße und am Strand leben

 

Die Teilnehmer sammeln nicht nur den Müll ein, sondern überwachen auch die Küste. Jeder betreut einen etwa 15 - 20 km langen Abschnitt, für den er verantwortlich ist. In ihren Dörfern machen sie auf das Müllproblem aufmerksam und regen zur Teilnahme an der Strandreinigung an.

 

Vier Workshops wurden bislang mit den Herren des Strandes veranstaltet, die sehr produktiv waren und sich beispielsweise um die Verwendung von Digitalkameras drehten, so dass die Herren des Strandes selber den Müll fotographisch registrieren können. Bei den anderen Workshops wurden Informations- und Aufklärungsmaterial verteilt sowie Filme und Dokumentarfilme gezeigt.

 

Die Herren des Strandes bauen mittlerweile den Kontakt zu Einwohnerverbänden, Fischerkolonien und öffentlichen Gremien in ihren Dörfern auf. Die Gründung eines eigenständigen Vereins "Herren des Strandes" war ein positives Signal, denn sie sehen sich jetzt nicht mehr als Angestellte sondern als Mitglieder und arbeiten somit nicht für jemand anders sondern für sich selbst.

 

Während des "Clean up the World" auf der Ilha de Itaparica entstand der Kontakt mit Semester at Sea aus den USA. Das sind etwa 700 US-Studenten verschiedener Studiengänge und Universitäten, die ein Semester an Bord eines Schiffes verbringen und zahlreiche Länder besuchen. Ihr einziger Anlaufhafen in Brasilien ist Salvador. 30 Studenten haben am Clean-Up teilgenommen und auch im nächsten Jahr sollen wieder Müllsammlungen durchgeführt werden. Dieser Kontakt ist sehr hilfreich, denn so kann Aufklärungsmaterial (Broschüren, Poster, Aufkleber, etc.) in zahlreichen Häfen verteilt werden.

 

Flaschenpost

Etwa 175 Tage war diese Flaschenpost in einer leeren Gin-Flasche unterwegs.

Einer der "Herren des Strandes", Areia Amilton aus dem Dorf Santo Antonio, fand bei seiner ersten Müllsammlung am 5. November 2005 die Flaschenpost eines schweizerischen Seglers mit den folgenden Koordinaten: S 17° 37' und W 4° 45'. Die Flaschenpost wurde am 12. Mai 2005 ins Meer geworfen und ca. 175 Tage später gefunden. 

 

Zur Erinnerung: die im Februar 2002 gefundene Flaschenpost eines italienischen Seemanns hatte die folgenden Koordinaten: S 16° 45' und W 05° 40', wurde am 26. September 2001 ausgesetzt und ca. 135 Tage später gefunden.

 

Diese Flaschenpostfunde sind sehr interessant, da sie die Strömungen des Atlantiks nachvollziehbar machen. Auf Initiative von Edda Friedrichs (Mitglied im Verein "Local Beach - Global Garbage") wird seit Anfang 2006 systematisch von befreundeten Matrosen und Kapitänen Flaschenpost an bestimmten Punkten im Atlantik auf die Reise geschickt, um die Routen des Meeresmülls gezielt zu beobachten. Die erwarteten Funde sollen die These stützen, dass ein Großteil des mitten im Atlantik ins Meer geworfenen Mülls an der Küste Bahias landet.

 

"ID GARBAGE"  Programm zur Identifizierung internationalen Mülls

Ein kompletter Satz Wasserflaschen aus Indonesien, die innerhalb von wenigen Tagen an Brasiliens Strände gespült wurden.

Außer den "Herren des Strandes" haben sich zahlreiche Gruppen - zumeist Touristen -spontan von der Idee begeistern lassen und haben Strandwanderungen unternommen, um angeschwemmten Verpackungsmüll zu sammeln und zu registrieren.

 

Bisweilen haben diese Sammlungen Erstaunliches zu Tage gebracht. So wurden am 15., 17. und 22. Oktober 2005 zwischen Praia do Forte und Santo Antônio 81 indonesische Mineralwasserflaschen der gleichen Marke gesammelt. Sie gehörten alle zu einer bestimmten Charge, stammen somit alle von derselben Palette und wurden vom selben Schiff ins Meer geworfen.

 

Durch die für das Jahr 2006 geplante Zusammenarbeit mit der Hafenverwaltung von Bahia (CODEBA) wird es ein solcher Fund in Zukunft ermöglichen, das Schiff, das Müll illegal ins Meer geworfen hat, zu identifizieren. Auch erhält die International Maritime Organization (IMO) und das United Nations Environment Program (UNEP) einen Bericht über diesen Fund. Diese Methodik zur Identifizierung der Umweltsünder könnte also mithelfen, die weltweit ersten Geldstrafe für illegale Müllentsorgung auf dem Meer zu verhängen und eine grundlegende Verhaltensänderung der internationalen Schifffahrt mit herbeiführen.

 

Klaus Ihssen, der als ‚Supercargo' mit Spezialkenntnissen der Schiffsstabilität, der Häfen und aller Ladungsarten für eine norwegische Reederei arbeitet, hatte Fabiano Barretto allerdings darauf hingewiesen, dass die Herkunft des angespülten Verpackungsmülls allein noch keine sicheren Rückschlüsse auf die Nationalität des verursachenden Schiffes zulässt. Auf ihren oft mehrere Monate dauernden Reisen werden die Schiffe in fremden Häfen auch mit Produkten des jeweiligen Landes beliefert. Es wird also einiger Recherchen bedürfen, um eine sichere Beweiskette zu erhalten. 

 

Fortschritte beim Problem der Lightsticks

Mit Postern wird auf die angespülten Lightsticks hingewiesen und vor der missbräuchlichen Verwendung gewarnt.

Regelmäßig und in großer Zahl werden neben Verpackungen auch sogenannte Lightsticks oder Knickleuchten am Strand aufgefunden. Sie bestehen in der Regel aus einem verschlossenen Kunststoffrohr, in dem sich eine Glasampulle befindet. Beide Behältnisse sind mit den für die als Chemolumineszenz bezeichnete Leuchterscheinung notwendigen Chemikalien - gelöst in entsprechenden Lösungsmitteln - gefüllt. Durch Knicken des Kunststoffrohres wird die Glasampulle zerbrochen, so dass die Chemikalien miteinander reagieren können.

 

Eingesetzt werden die Lightsticks vor allem in der Langleinen-Fischerei, wo sie als Köder an kilometerlangen Fangleinen dienen und nach Gebrauch achtlos über Bord geworfen werden. Nach Untersuchungen des Bayerischen Landesamtes für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik weisen die meisten Lightsticks je nach Hersteller einen hohen Gehalt an Di-n-butylphthalat auf, einem Stoff, der seit Juli 2002 als umweltgefährlich ("sehr giftig für Wasserorganismen") und fortpflanzungsgefährdend eingestuft ist ("Kann das Kind im Mutterleib schädigen").

 

Wie Befragungen vor Ort ergaben, wurden die an den Strand gespülten, flüssigkeitsgefüllten Stäbe von den Küstenbewohnern aus Unwissenheit für verschiedenste Zwecke verwendet (z.B. als Sonnenöl, möglisherweise sogar getrunken!). Um über die Gefährlichkeit dieses "Strandgutes" zu informieren, wurden Poster angefertigt und öffentlich ausgestellt.

 

Gleichzeitig soll das Gefährdungspotential der Lightsticks auch wissenschaftlich untersucht werden. Die Experten Etelvino Bechara und Cassius Stevani von der Universität Sao Paulo haben sich dazu entschlossen, die Lightsticks auf eigene Kosten eingehend auf deren schädlichen Substanzen wissenschaftlich zu untersuchen.

 

Wie relevant diese Art von Meeresmüll an den Küsten Brasiliens ist, verdeutlichen diese Zahlen: An einem Tag im September fand Adriana, eine Herrin des Strandes, ca. 500 Lightsticks auf der Strecke zwischen Praia do Forte und Imbassaí (10,3 km). Das entspricht einem Lightstick je 20 Metern!

 

Tourismus und Costa do Sauípe (CDS)

Ungeklärte Abwässer gefährden Menschen und Ökosysteme.

Was mit einer Anzeige gegen den Hotelkomplex Costa do Sauípe (CDS) wegen der Einleitung ungeklärter Abwässer begann, hat sich bis heute zu einer Partnerschaft entwickelt. Die Ferienanlage hatte sich die Lösung ihres Abwasserproblem etwas zu leicht gemacht und die Bewohner des Dorfes Porto Sauípe ebenso gefährdet wie den traditionellen Fischfang an der Mündung des Flusses Sauípe.

 

Der Direktor der Firma Sauípe S.A., die den Touristenkomplex verwaltet,  ließ eine Studie zur Wasserqualität anfertigen, hat schließlich entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltsituation angekündigt und darüber hinaus eine Kooperation mit LBGG angeboten. Diese beinhaltet die Sammlung und Sortierung von Müll aus dem 10 km langen Strandabschnitt. Hotelgäste wurden durch eine Ausstellung über den Meeresmüll informiert und konnten an dem Programm "Freunde des Mülls" teilnehmen. Auch stellte CDS Unterkunft und Verpflegung für Praktikanten von LBGG. Trotz dieser Vereinbarung haben Fabiano Barretto und LBGG ihre Unabhängigkeit bewahrt und begleiten die Entwicklung des Tourismus und seiner Auswirkungen für die Region weiterhin kritisch.

 

Vor kurzem hat CDS eine Kompostierungsanlage in Betrieb genommen. Der Hotelkomplex produziert am Tag zehn Tonnen Müll, acht Tonnen davon organischer Abfall. Geplant ist zudem eine Recyclinganlage für Festmüll, die schon im nächsten Jahr in Betrieb gehen soll und auch den Müll vom Strand aufnehmen wird. Dieses Projekt soll auf die Costa do Dendê und einige Städte an den Flussufern ausgeweitet werden.

 

Dieser Erfolg hat vier wichtige Wirkungen:

  • Die Dorfeinwohner glauben wieder daran, dass sie Rechte haben; 
  • Die NGOs in Bahia haben gesehen, dass es möglich ist, die Starken und Mächtigen anzugreifen;  
  • Die Dorfbewohner werden teilweise für die durch CDS erlittenen Folgen entschädigt; 
  • Die anderen Bauvorhaben, die an die Costa dos Coqueiros kommen, werden sich den Fall CDS als Beispiel vor Augen halten müssen: So wird die spanische Unternehmensgruppe Ibero Star einen Touristenkomplex an der Praia do Forte bauen, die portugiesische Gruppe Reta Atlântico in Imbassaí. Zusammen werden es ca. 3.500 Zimmer/Betten sein. Dass die von Ibero Star geplante Anlage ausgerechnet direkt an jenem Strandabschnitt entstehen soll, der Brasiliens bedeutendster Eiablageplatz für Meeresschildkröten ist, wirft ein besonderes Licht auf die Umweltverträglichkeit von touristischen Großvorhaben in Brasilien.

 

Die Touristenkomplexe stellen eine wesentliche Belastung  für die Costa dos Coqueiros und die Bevölkerung dar. Gleichsam im Gefolge der Bauvorhaben kommen die sogenannten "Söhne der Baustelle" und nach bisherigen Erfahrungen wird ein unplanmäßiges Wachstum ausgelöst, das wegen fehlender Ver- und Entsorgungseinrichtungen zur Verschmutzung von Flüssen, Mangrovenwäldern und Meer führen wird. So hat Porto Sauípe in unmittelbarer Nachbarschaft zum Komplex CDS innerhalb kurzer Zeit seine Einwohnerzahl von 1.500 auf  heute 6.000 Menschen vervierfacht.

 

Müllentsorgung in den Häfen

Viele Schiffe sind mit Müllverbrennungsanlagen ausgerüstet, trotzdem bleiben Abfälle, die eigentlich im Hafen - und nicht auf hoher See - entsorgt werden müssten.

Die brasilianische Gesundheitsbehörde ANVISA - Agência Nacional de Vigilância Sanitária - stellt den Müll von Schiffen auf eine Stufe mit dem Müll aus Krankenhäusern.

 

Der Schiffsagent muss die Müllentsorgung mit einer der Privatfirmen durchführen, die ein Zertifikat (Certificado de Aprovação de Destinação de Resíduos Industriais - CADRI) besitzen und die eine Lizenz von der Umweltbehörde haben. Der Schiffsagent muss die ANVISA darüber informieren, dass das Schiff die Entsorgung des Mülls angefordert hat und die ANVISA muss eine Erlaubnis ausstellen. Der Agent muss außerdem die Umweltbehörde informieren, die eine Umweltlizenz ausstellen muss. In manchen Fällen ist es zusätzlich notwendig, eine Lizenz bei der Bundesbehörde zu beantragen.

 

Wenn das Schiff jedoch nicht die Müllentsorgung vom Schiffagenten fordert, dann teilt dieser dies nicht der ANVISA mit und es gibt keine Überprüfungsmechanismen - weder seitens der ANVISA noch von der Umweltbehörde oder durch irgendeine andere Behörde. Auch wenn die Müllbeseitigung angefordert wird gibt es keine Überprüfung der Menge des entsorgten Mülls.

 

Der Leiter von Schifffahrtsbehörde SINDAMAR berichtete, dass es schon Fälle gab, wo die autorisierten Firmen den Müll an der Landstraße entsorgt haben (zwischen dem Hafen von Santos und der Stadt Cubatão, wo der Müll verbrannt werden soll), anstatt dass der Laster zum Ort der Verbrennungsanlage gefahren ist. Und hierbei handelt es sich um Firmen, die das Zertifikat CADRI besitzen.

 

Es gibt Gesetze, Konventionen, Verträge und Protokolle, aber es gibt keine Kontrolle. Für die ANVISA ist es keine schlechte "Alternative", wenn der Müll ins Meer entsorgt wird. Routinemäßig lässt die ANVISA Schiffe aus Gegenden mit gesundheitlichen Risiken immer außerhalb des Kanals von São Sebastião festmachen, da der ANVISA auch die Verantwortung für den Schutz und die Förderung der Gesundheit der Bevölkerung obliegt. Man stelle sich vor, was passiert, wenn der Müll von einem solchen Schiffes entsorgt wird.

 

Fabiano Barretto sieht seine Aufgabe zur Zeit darin, die gegenwärtige Situation öffentlich bekannt zu machen, damit die ANVISA eine andere Haltung in Bezug auf dieses Problem einnimmt, das bis jetzt niemals öffentlich und noch nicht einmal intern diskutiert worden zu sein scheint.

 

Mit der Hafenverwaltung von Bahia wurde inzwischen für 2006 eine Zusammenarbeit vereinbart. Dabei sollen die im Schiff gelagerten Getränke und Nahrungsmittel bei dessen Einfahrt in den Hafen fotografisch zu registrieren sowie die Müllentsorgung und Müllmengen zu kontrollieren. Die CODEBA verwaltet 3 Häfen: Salvador, Aratu und Ilhéus.

 

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

 

UNIFACS Salvador

Heitor Marback, Dozent für Marketing und Werbung an der UNIFACS (Salvador) ist jetzt freiwilliger Mitarbeiter von LBGG. Durch die Zusammenarbeit mit der UNIFACS erhält LBGG kostenlos Kopien von Informations- und Aufklärungsmaterial für die Herren des Strandes.

Mit der FTC (Tourismusfakultät) wurde zudem über die Möglichkeit gesprochen, die Studenten Abschlussarbeiten über die Auswirkungen des Meeresmülls auf den Tourismus in Bahia anfertigen zu lassen.

 

UNEP (United Nationas Environmental Program)

Das United Nations Environment Programme (UNEP) hat eine Machbarkeitsstudie zum Thema Meeresmüll für Informationszwecke zur Verfügung gestellt. Im Vorwort der brasilianischen Ausgaben wird auf das Projekt Local Beach - Global Garbage hingewiesen. Derzeit laufen Verhandlung über den Druck der Studie.

Die Veröffentlichungen von LBGG (Poster, Broschüren etc.) dürfen zukünftig auch das Logo des UNEP tragen.

 

Casa Sol und Surfermarke Belmacut

Casa Sol, die Werbe- und Designfirma, mit der LBGG in Sao Paulo zusammenarbeiten, hat  Entwürfe für T-Shirts und Baseballmützen gemacht und befindet sich in der Endphase der Produktion mit der Surfermarke Belmacut. Im Dezember sollen die Artikel fertig sein. Das Projekt wird einen Anteil an dem Verkaufserlös aus den Surfshops erhalten.

 

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